Maikönig


Maikönig der Maigesellschaft wird derjenige Junggeselle, der auf der jährlich stattfinden Versteigerung das höchste Gebot auf eine Maibraut abgibt. Der Junggeselle muss jedoch in Merode wohnhaft sein. Verzichtet dieser, wird der nächstfolgend Höchstbietende Maikönig. Erklärt sich niemand zur Übernahme der Maikönigswürde bereit, wird der 1. Vorsitzende Maikönig.
Der Maikönig in seiner Eigenschaft hat das Recht an allen Aktivitäten des Vorstandes teilzunehmen.

Maikönigin wird die Maibraut, auf die das höchste Gebot abgegeben wurde.

Die Insignien des Maikönigs ist einerseits die Königsnadel. Andererseits trägt nur er im Großen Festzug einen Zylinder. Die Nadel behält der Maikönig in seinem Eigentum.

Die Königin ist an ihrem Diadem zu erkennen. Mit dem Diadem wird jede Maikönigin gekrönt, es bleibt also im Eigentum der Maigesellschaft.